Inge Hauer über Radfahren in Frankreich

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Die Landpartie: Inge Hauer über Radfahren in Frankreich

Inge Hauer über Radfahren in Frankreich

von: Carla Dausin am: 07.01.2022

Das frische Grün von Alpenwiesen, der würzige Duft sonnen durchglühter Macchia, der salzige Geschmack der tosenden Brandung des Atlantiks… – wohl bei Jedem rufen diese Bilder und Sinneseindrücke, Sehnsüchte nach seinem persönlichen Traumurlaub hervor. Wir fragten Landpartie-Geschäftsführerin Inge Hauer nach ihren eigenen Vorfreuden auf die Reisesaison 2022 und ihrem persönlichen Lieblingsziel. So viel vorweg: All die oben genannten Sinneseindrücke lassen sich dort erleben.

Worauf freust Du dich in der kommenden Saison am meisten?
Wie immer freue ich mich auf den Frühling, das erste Grün, die längeren Tage und die wärmende Sonne. Und mit all dem kommt natürlich die Lust aufs Radeln. Was liegt näher, als im Frühling in unsere südlichen Nachbarländer zu fahren. Mein persönlicher Favorit ist dabei Frankreich.

Frankreich also! Wann warst Du zum ersten Mal in Frankreich? Meine erste Radtour führte mich von Paris in die Normandie, das war während meines Studiums. Wir übernachteten in Chambres d’hotes, kleinen Pensionen und aßen dort auch. Das ländliche Frankreich zeigte sich von seiner besten Seite und zieht mich bis heute in seinen Bann.

Was gefällt Dir in Frankreich besonders gut? Es ist ein ideales Radfahrland: Kein anderes Land hat so ein dichtes Netz an Nebenstraßen. Oft führen kleine, asphaltierte Straßen, meist nur von Landwirten genutzt, unglaublich idyllisch durch die Landschaft. Kommt ein Ort – er kann noch so klein sein – so gibt es zumeist einen belebten Platz mit Dorfkirche, Café, Bar und Boule-Bahn unter Platanen. Das Land ist reich an Kultur und unglaublich vielfältig. Und jede Region präsentiert ihre Eigenarten und lokalen Besonderheiten mit viel Stolz.

Die Landpartie: Was ist aus Deiner Sicht typisch französisch? „Savoir vivre“, sich Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens zu nehmen, den kleinen Plausch im Geschäft, das ausführliche Gespräch über das Essen, einzelne Zutaten, die richtige Sorte…, in den Details schwelgen und genießen.

In welcher französischen Stadt würdest Du gerne leben? Schwer zu sagen, für viele Menschen ist es ganz klar Paris. Für mich sind es die kleineren Städte. Im Loiretal zum Beispiel besuchen wir mit Angers, Saumur, Chinon, Amboise, Blois und Tours gleich zahlreiche charmante Orte. Für Viele ist die französische Küche ein Synonym für gutes Essen.

Hast Du ein französisches Lieblingsgericht? Ich liebe es, die lokalen Spezialitäten zu kosten. Z.B. auf den Markt zu gehen und an den regionalen Käseständen die schier unendliche Vielfalt, in Manufakturen oder bäuerlichen Betrieben hergestellten Käsesorten zu kosten, ist etwas ganz Besonderes.

Gibt es eine Region in Frankreich die Dir besonders ans Herz gewachsen ist? Es gibt viele Regionen Frankreichs, in die ich immer wieder gern reise. Ganz besonders hat es mir das Périgord angetan, die Region östlich vom Bordeaux, die unsere Gäste auf unserer geführten E-Bike-Reise „Vom Atlantik bis zum Mittelmeer“ entdecken.


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